
Pharmakokinetik (PK)
Pharmakokinetik (PK) verstehen und warum DMPK in NHP wichtig ist
Unter Pharmakokinetik (PK) versteht man die quantitative Untersuchung, wie ein Arzneimittel vom Körper aufgenommen, verteilt, metabolisiert und ausgeschieden wird. Dabei werden mathematische Prinzipien angewendet, um die zeitabhängigen Veränderungen der Arzneimittelkonzentration in einem Organismus zu beschreiben. PK-Studien sind von entscheidender Bedeutung für die Bestimmung der Mechanismen der Absorption, Bioverteilung, Metabolisierung und Elimination eines Arzneimittels. Diese Studien sind ein wesentlicher Bestandteil der Arzneimittelentwicklung, da sie wesentliche Daten für die Bewertung der präklinischen Pharmakologie und Sicherheit liefern.
Biologika bieten Patienten mit chronischen und/oder schweren Erkrankungen aufgrund ihrer starken Spezifität für das therapeutische Ziel große Vorteile. Aufgrund dieser Spezifität sind nichtmenschliche Primaten (NHP) oft die einzigen präklinischen Spezies, bei denen therapeutische Antikörper mit dem Ziel kreuzreagieren. In NHPs generierte PK-Daten werden mit In-vitro-Informationen integriert, um die Konzentrations-/Wirkungsbeziehung beim Menschen vorherzusagen und daher die zu testenden Dosen in ersten Versuchen am Menschen zu ermitteln. Die Ähnlichkeiten in den Systemen, die die Pharmakokinetik und Pharmakodynamik (PKPD) von Biologika in NHP und beim Menschen definieren, erhöhten das Potenzial der präklinischen Untersuchungen erheblich.
Welche Spezialwerte könnte Prisys in NHP PK/PD bieten?
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Integrierte In-vivo-PK-Ansätze
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Fachwissen in DMPK
- Wir bieten ein umfassendes Verständnis des Arzneimittelstoffwechsels und der Pharmakokinetik und unterstützen die Arzneimittelentwicklung im Frühstadium.
PK-Studien an verschiedenen Tierarten
- Nichtmenschliche Primaten(Cynomolgus-Makaken)
- Hunde / Minischweine
Plattform zur gezielten Arzneimittelabgabe auf Organe zur Verbesserung der lokalen Konzentration zielgerichteter Therapeutika im NHP
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Freilegung der Atemwege und intratracheale Entbindung: Weitere Einzelheiten finden Sie unter dem Link (Biosicherheitsforschung )
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BHS-Umgehung und präzise Gehirnverwaltung: Weitere Einzelheiten finden Sie unter dem Link (iMRT-Gehirnlieferung )
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Minimalinvasive Organperfusion unter digitaler Subtraktionsangiographie (DSA): Weitere Einzelheiten finden Sie unter dem Link (Klinische Bildgebung )
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Andere spezielle Dosierungswege: intrathekal, intraokular, bildgebend, mikroskopisch
Umfangreiche Erfahrungen und Fachwissen im Umgang mit umfassenden lebenden NHP-Bioflüssigkeits-/Gewebeproben
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Ultraschallgesteuerte Gewebebiopsie: Leber, Niere
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Endoskopische Biopsie: BALF, Darm-/Magenschleimhaut
Minimalinvasiv: Haut, Muskel, Fett
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Katheterisierte Bioflüssigkeiten: CSF, endovaskuläres Blut (z. B. aus Leberarterien)
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Keilbiopsie durch sterile Chirurgie: Leber, Niere, Lunge, Milz
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Brian-Weichteilbiopsie: über iMRI Brain Navigation
Diverse analytische Experimente
- Arzneimittelstoffwechsel: LC-MS, Radioisotopenmarkierung
- Immunogenität: Durchflusszytometrie, ADA, ELISpot
- Biomarker: Blut-/Urintests, ELISA, qPCR
- Pathologielabor: Histopathologie, IHC





Nierenbiopsie und IHF für C3 im IgAN-Modell
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Was ist Pharmakokinetik (PK)?
Die Pharmakokinetik (PK) konzentriert sich auf das Verständnis der Wechselwirkung eines Arzneimittels mit einem lebenden Organismus. Insbesondere werden die Prozesse der Absorption, Verteilung, des Metabolismus und der Ausscheidung (ADME) von Arzneimitteln untersucht. In-vivo-PK-Studien sind unerlässlich, um sicherzustellen, dass Arzneimittelkandidaten geeignete pharmakokinetische Eigenschaften besitzen, die in präklinischen Studien bewertet werden können. Diese Studien liefern wertvolle Informationen, einschließlich Humanäquivalentdosen (HED), No-Effect-Levels (NOEL) und pharmakokinetischen/pharmakodynamischen (PK/PD) Treibern. Durch diese Studien werden wichtige PK-Parameter wie Fläche unter der Kurve (AUC), Clearance, Halbwertszeit, Verteilungsvolumen, maximale Konzentration (Cmax) und minimale Konzentration (Cmin) bestimmt.
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