Forschungsplattform für die Erforschung von Blutungs- und Gerinnungskrankheiten
Der Bereich Blutungs- und Gerinnungskrankheiten konzentriert sich auf das Verständnis der Mechanismen der Blutgerinnung und der Blutungsneigung. Die Forschung auf diesem Gebiet dient nicht nur der Aufklärung der Pathologie hämatologischer Erkrankungen, sondern leitet auch die Entwicklung neuer Medikamente und die Optimierung von Behandlungsstrategien. Durch die Verwendung von Tiermodellen, insbesondere von nichtmenschlichen Primaten (NHPs) mit hoher Ähnlichkeit zum Menschen, können Forscher menschliche Blutungs- und Gerinnungsbedingungen simulieren und so eine wirksame Arzneimittelvalidierung und therapeutische Tests ermöglichen. Dieser Bereich integriert klinische Pathologie, Bildgebungstechnologien und chirurgische Techniken und bietet eine umfassende Plattform für die hämatologische Forschung.
Warum NHP verwenden fürBlutungen und GerinnselModellierung der Krankheitsforschung
Nichtmenschliche Primaten (NHPs) sind aufgrund ihrer anatomischen und genetischen Ähnlichkeit mit Menschen ideale Modelle für die Untersuchung von Blutungs- und Gerinnungsstörungen. Sie haben eine gyrenzephale Gehirnstruktur und klinische Endpunkte mit Menschen gemeinsam, zusammen mit einem vielfältigen genetischen Hintergrund, der die menschlichen Populationen widerspiegelt. Die biologischen Ziele in NHPs sind mit denen im Menschen identisch, was die Forschungsergebnisse insbesondere für die Entwicklung biomolekularer Arzneimittel in hohem Maße übertragbar macht. Zusammengenommen machen diese Faktoren NHPs zu einem wertvollen Modell für die Untersuchung der Mechanismen und Behandlungen von Blutungs- und Gerinnungsstörungen.
Anatomische Ähnlichkeit
NHPs besitzen eine gyrenzephale Gehirnstruktur ähnlich der des Menschen, die für die genaue Modellierung der neurologischen Aspekte von Blutungs- und Gerinnungsstörungen von entscheidender Bedeutung ist.
Konsistenz der klinischen Endpunkte
NHPs weisen klinische Endpunkte auf, die mit denen des Menschen identisch sind, was sie zu einem zuverlässigen Modell für die Untersuchung des Verlaufs und der Behandlungsergebnisse von Blutungen und Gerinnungsstörungen macht.
Genetische Vielfalt
Der vielfältige genetische Hintergrund von NHPs spiegelt weitgehend die menschliche Bevölkerung wider und bietet ein relevantes Modell zum Verständnis der genetischen Faktoren, die Blutungs- und Gerinnungsstörungen beeinflussen.
Biologische Zielähnlichkeit
Die biologischen Ziele für Behandlungen in NHPs sind mit denen beim Menschen identisch, wodurch sichergestellt wird, dass Forschungsergebnisse direkt auf menschliche Erkrankungen übertragbar sind.
Übersetzbarkeit von Forschungsergebnissen
Die strukturellen und funktionellen Ähnlichkeiten zwischen NHPs und Menschen stellen sicher, dass die Forschungsergebnisse, insbesondere für biomolekulare Arzneimittel, von hoher Relevanz und auf humanmedizinische Behandlungen von Blutungs- und Gerinnungsstörungen anwendbar sind.
Überlegene Plattform fürBlutungen und GerinnselForschung bei Prisys
Prisys Biotech bietet eine außergewöhnliche Plattform für die Blutungs- und Gerinnungsforschung mit den folgenden Schlüsselelementen:
Anspruchsvolle Modelle und Pathologie
Fortschrittliche Modelle und umfassende Funktionen für die klinische Pathologie gewährleisten eine genaue Simulation und Analyse von Blutungs- und Gerinnungsstörungen.
Bildgebungseinrichtungen
Sterile Operationseinheiten undafortschrittliche Bildgebungstechnologien (CT, MRT, Doppler-Ultraschall) sowie eine Intensivstation für eine umfassende postoperative Betreuung.
Expertenteam
Ein Team aus qualifizierten Fachleuten, darunter ehemalige Ärzte, unterstützt die Plattform mit hochwertiger Bildanalyse und Bestrahlungsintervention und verbessert so die Qualität der Blutungs- und Gerinnungsforschung.
Modelle für Blutungs- und Gerinnungskrankheiten
Blutungsstörungen:
Postoperative oder traumatische Blutungen
Anämiebedingte Blutungen
Gerinnungsstörungen:
Thrombose durch arteriovenösen Shunt (AV-Shunt)
Verschluss der mittleren Hirnarterie (MCAO)
Lungenembolie (LE)
Häufig gestellte Fragen

Welche Vorteile bieten NHP-Modelle für die Untersuchung von Blutungs- und Gerinnungsstörungen?
NHPs haben strukturelle und biologische Ähnlichkeiten mit Menschen, einschließlich identischer klinischer Endpunkte und genetischer Vielfalt. Diese Faktoren machen NHPs ideal für die Untersuchung von Blutungs- und Gerinnungsstörungen sowie für die Validierung biomolekularer Arzneimittel und sorgen so für übersetzbare Forschungsergebnisse.
Welche klinischen Pathologiefunktionen bietet Prisys für die Blutungs- und Gerinnungsforschung?
Prisys bietet umfassende klinische Pathologie-Tools, einschließlich CBC-Analyse, biochemische Tests und verschiedene Gerinnungstests wie APTT, PT, TT, Fibrinogenspiegel und D-Dimer-Tests, die detaillierte Einblicke in Gerinnungsprozesse bieten.
Welche speziellen Blutungs- und Gerinnungsmodelle sind bei Prisys erhältlich?
Prisys bietet eine Reihe von Blutungs- und Gerinnungsmodellen an, darunter verfeinerte Blutungsmodelle wie Unterarmvenenblutungen und fortschrittliche Gerinnungsmodelle wie arteriovenöser (AV) Shunt und Lungenembolisation. Diese Modelle ermöglichen die Simulation und Untersuchung verschiedener Blutungs- und Gerinnungsszenarien.
Welche Einrichtungen und Technologien unterstützen die Blutungs- und Gerinnungsforschung bei Prisys?
Prisys verfügt über eine 1000 m² große Laborfläche, die einer Krankenhausumgebung nachempfunden ist und über sterile Operationseinheiten und fortschrittliche Bildgebungstechnologien wie CT, MRT und Doppler-Ultraschall verfügt. Für die umfassende postoperative Betreuung steht zudem eine Intensivstation zur Verfügung.
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